Kommentare: 16
  • #16

    Administrator (Montag, 19 September 2016 15:12)

    Hallo Vera, vielen Dank für deine Anmerkung! Wir werden ggf. ein paar "Schmankerl" ergänzen. Interessant sind die Beobachtungen, die auf der "Naturgucker"-Webseite zum Mainzer Sand festgehalten werden: http://www.naturgucker.de/natur.dll/$/

  • #15

    Vera (Dienstag, 13 September 2016 00:19)

    Konkrete Arten, die im Mainzer Sand vorkommen: wo werden sie genannt? Ich vermisse eine Artenliste oder zumindest ein paar mehr im Fließtext genannte Schmankerln aus Pflanzen- und Tierreich.

  • #14

    Natalia (Montag, 04 Juli 2016 13:13)

    Gerade gestern habe ich einen Wiedehopf bei mir im Garten gesehen. Wahrscheinlich hat er sich verirrt...Wunderschöner Vogel, hoffentlich bleibt sein Lebensraum lange erhalten.

  • #13

    Hohmann (Sonntag, 01 Mai 2016 19:05)

    Ich verstehe auch nicht, warum immer mehr und immer breitere Autobahnen gebaut werden sollen. ..

    Das ist ganz sicher das falsche Konzept! !!

  • #12

    Burkhard (Samstag, 31 Oktober 2015 10:10)

    eine super tolle Homepage, sehr gute Aufmachung wunderschöne Bilder.
    Viele Grüße von den Silberseen bei Karnickelhausen!
    Der Ort gehört zu Haltern am See
    Das liegt in NRW, wo auch sonst!
    Wer mehr über meine Heimat wissen möchte, der kann auf allen Suchmaschinen: karnickelhausen / Silbersee eingeben.

  • #11

    Heinz Engels (Dienstag, 16 Juni 2015 14:29)

    Wiedehopf, gesehen und gefilmt in Mainz-Mombach im Juni 2015

    http://www.bilder-hochladen.net/i/kmm7-2g-ac1d.jpg

  • #10

    WichmannshG (Montag, 13 April 2015 22:02)

    Ich stehe wie viele andere jeden Tag im Stau und bin für einen achtspurigen Ausbau.

    Viele Grüße.

  • #9

    Ein Pendler der sich Gedanken macht (Dienstag, 31 März 2015 00:18)

    Hallo,

    wurden denn folgende Szenarien in der Rechnung des Mainzer-Sand auch berücksichtigt?:

    - 4+2 soll ca 30% mehr Verkehrskapazität bringen, jedoch entsprechen diese "130%" gerade einmal der heutigen Gesamtsituation von 100%, was somit nur einen Ausgleich zu den derzeitigen Staus zur Folge hat, aber kaum noch Luft nach oben für den ansteigenden Verkehr der nächsten Jahre bietet, dafür aber ggf. später dann eine weitere längere Sperrung nach sich ziehen könnte, wenn dann doch nachträglich auf 3+1 umgebaut werden muss?
    - Folgekosten für 4+2 aufgrund von Wartung und Betrieb der angedachten Verkehrsregelanlagen
    - Tatsächliche Belegung des erhöhten Lärmes zwischen weniger dichtem Verkehr bei 100Km/h (3+1) und dichterem Verkehrsfluss bei 80Km/h (2+1 = Einordnen, häufigere Spurwechsel, abgebremster Verkehr, höheres Staupotenzial)
    - Folgekosten des "Flüsterteer", der, wie bekannt, öfter ausgetauscht werden muss (in der Bad Kreuznacher Gegend auf der B41 nun schon tw. zum 3. Mal in kurzer Zeit, da der Verschleiß auf viel genutzten Straßen hoch ist)
    - Staus und Sperrungen zu den Zeiten der regelmäßigen Fahrbahnerneuerung.
    - Mögliche Kapazitätsengpässe wenn es zu Teilsperrungen der A643 aufgrund von regelmäßig vorkommenden Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten oder Unfällen im Berufsverkehr kommt
    - Mögliche Kapazitätsengpässe wenn es zu Teil-/ und Vollsperrungen der A60 Richtung Rüsselsheim aufgrund von regelmäßig vorkommenden Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten oder Unfällen im Berufsverkehr kommt
    - Definitiv kommende Kapaztätsengpässe über mindestens 4 Jahre wenn der Ausbau des Mainzer Rings A60 zwischen MZ Finthen und Kreuz Mainz Süd bei MZ Hechtsheim von 2+0 auf 3+1 inkl. der gebogenen Lärmschutzwand für MZ Am sonnigen Hang erfolgt. Dieses Teilstück ist im Bundesverkehrswegeplan als „Vordringlicher Bedarf“ vermerkt und wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
    - Weitere definitiv kommende Kapazitätsengpässe, wenn es zum Ausbau des Teilstückes A60 Autobahndreieck Mainz bis MZ Finthen von 2+0 auf 3+1 kommt, welches sich derzeit in der Planung befindet und definitiv kommen wird.
    - Das der Ausbau auf 3+1 zwar 5 Meter Natur des Mainzer Sand in der Breite "fressen" wird, allerdings schon 15 Meter in der Breite sowieso zerstört sind
    - Wie lange soll der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel dauern und in welchem Umfang, wenn man 4+2 nachhaltig entlasten möchte? Die Bahn verlegt derzeit schon mehr Fracht von der Schiene auf die Straße, da keine Kapazitäten mehr vorhanden sind. Ein Ausbau der Gleise nimmt an anderer Stelle Natur weg, ist diese weniger wertvoll? Die jetzigen öffentlichen Verkehrsmittel zwischen RLP und HE lassen in Sachen Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Kapazität zu wünschen übrig und stellen für viele keine Alternative zum Pendeln mit dem PKW dar.

    Anregungen:

    - Warum nicht 3+1 und zusätzlich Flüsterteer, wenn er denn so günstig ist?
    - Warum keine Dichtere Bepflanzung mit Buschwerk neben dem "Neubau", wenn man keine vom Bund bezahlte Lärmschutzwand möchte?
    - Warum nicht einfach mehrere Lasersäulen wie auf der Schiersteiner Brücke wenn man befürchtet, dass die 3+1 und 100Km/h nicht eingehalten werden und zum rasen verleiten?

    Fragen über Fragen für ein in meinen Augen nett gedachtes, aber in der Praxis kaum haltbares Konzept, dass die zukünftige Entwicklung des Straßenverkehrs um Mainz nicht mit genug Weitsicht verfolgt.

  • #8

    Silvia (Samstag, 28 März 2015 06:54)

    Hallo, durch einen Artikel in der Zeitung auf Sie aufmerksam geworden einen schönen und informative Seite. Ein schönes Wochenende verbunden mit vielen Grüßen Silvia

  • #7

    Ein einfacher Pendler (Mittwoch, 25 Februar 2015 19:50)

    Aktuell sieht man wieder das die A643 ein Nadelöhr ist. Selbst wenn man die Brücke komplett auf 6+2 ausbaut bleibt das Problem der fehlenden Alternativen bestehen. Sobald nur eine Brücke zu ist bricht der Verkehr zusammen. Was fehlt ist eine weiter Brücke Stromabwärts und ein Ausbau / Optimierung des Nahverkehrs. Was viele vermissen ist z.B. eine direkte Verbindung nach Wiesbaden. Zur Zeit ist man gezwungen über Mainz zu fahren was sehr viel Zeit kostet. Da ist es deutlich schneller mit dem Auto zu fahren. Ich fahre jeden Tag zu verschiedenen Zeiten über die Brücke und bin der Meinung das 4+2 Ausreichend ist denn das Hauptproblem liegt auf der hessischen Seite, die Staus sind fast immer dort. Lediglich die Auf und Abfahrt Mombach muss dringen optimiert werden. Und eins noch zum Schluss. Ich gehöre weder einer Partei noch einem Umweltschutz Verein an , es ist einfach die Meinung eines Pendlers der die Strecke ( Kreuznach <--> FFM Flughafen ) seit Mittlerweile 25 Jahren fährt

  • #6

    mainzer-sand (Samstag, 14 Februar 2015 21:24)

    Lieber Kommentator Hesse,

    Ihre Punkte sind uns unklar: Das Bündnis "Nix in den (Mainzer) Sand setzen" hat nix mit dem (Neu-)Bau der Schiersteiner Brücke bzw. dessen Verzögerungen zu tun – diese ist nämlich längst planfestgestellt. Wenn man sich die Forderungen der Befürworter der 4+2-Lösung anschaut, wird sehen, dass es sich dabei um den 5 Kilometer langen Autobahnabschnitt zwischen Mombach und Gonsenheim handelt – dort, wo sich eben die Naturschutzgebiete Mainzer Sand und Lennebergwald befinden – und wo etwa 20.000 Fahrzeuge pro Tag weniger verkehren als auf der Brücke. Das aktuelle und für Tausende von Pendlern bedauernswerte Unglück an der „Flutbrücke" ist nach derzeitigem Kenntnisstand ein Fehler bei den Bauarbeiten. Für diesen sind wir nun nicht verantwortlich.

    Wir können uns Ihre Wut und die Schuldzuweisungen auf „die Naturschützer" nur mit fehlender Kenntnis über die Verkehrsführung der A 643 erklären (und damit, dass Sie unsere Forderungen nicht gelesen haben).

    Bündnis „Nix in den (Mainzer) Sand setzen“

  • #5

    Hesse (Freitag, 13 Februar 2015 18:09)

    Na Ihr lieben "Naturschützer", da habt Ihr Euch wieder selbst beweihräuchert und nun 80.000 Pendlern und 100.000 Anwohnern einen Bock sonders gleichen geschossen.
    Hoffentlich stehen alle Eure (Ex-)Wähler und Mitglieder im Stau und verschwenden täglich 2h Freizeit dank Eurer Arroganz und Überheblichkeit.
    Als die Amis mit den Panzern durch den Sand sind hat es keine Sau interessiert - danach habt Ihr Euch aufgeblasen als überlegene Gutmenschen zum Schutz der "Natur" als höheres Gut als das Wohl der Menschen.

    Bei der nächsten Wahl muss es richtig Krachen!

  • #4

    Heinz Becker (Mittwoch, 02 Juli 2014 09:03)

    Hallo,

    welche Meinung vertritt dann die Politik in Wiesbaden, zum Ausbau der A643?
    Herr OB Ebling hat doch einen guten Politischen Draht nach Wiesbaden!
    Kurz - wie steht hier der entsprechende Konsens?

    Danke

  • #3

    Harald Kubiczak (Freitag, 25 April 2014 20:47)

    Der Mainzer Sand ist ein einzigartiges Zeugnis der Naturgeschichte, nach meiner Auffassung auch unter dem Aspekt des UNO-Weltnaturerbes zu schützen. Diese Landschaft ist besonders, nicht nur wegen des ebenfalls sehr hohen Wertes für die Naherholung und das lokale Klima. Der Mainzer Sand hat im Lauf der Geschichte durch den Menschen schon genug gelitten: Als Paradeplatz im Wilhelminischen Zeitalter, als Truppenübungsplatz in der Zeit nach dem Krieg bis zum Abzug der US-Armee aus den Kasernen rund um Mainz. Genug davon, dass Politik und Wirtschaft unter vermeintlich positiven Aspekten immer weitere Lebensräume zerteilen und unwiederbringlich vernichten. Das tun sie mit immer gleichen Argumenten. Das verkehrstechnische Argument ist ganz klein gedacht, die A 643 war seit jeher eine Eitelkeit der Hessischen Landeshauptstadt für einen direkteren Zugang zur Autobahnachse Koblenz/Köln. Hierüber sollte die Landesregierung von Rheinland-Pfalz einmal nachdenken. Alternativen können auch sein:
    1. Strikt zweispurig bleiben aber sanieren mit geräuschhemmendem Asphalt,
    2. Geschwindigkeitsbeschränkung durchgehend und mit fest installierter Kontrolle auf Tempo 100
    3. Schallschutz nach Vorbild der Niederlande oder Italiens (z.B. bei Bologna) – das ist: kein Beton in der Wandfläche sondern Verbundwerkstoffe

    Es lohnt sich für den Mainzer Sand einzutreten.

  • #2

    Anne Stege (Dienstag, 18 März 2014 09:43)

    Warum werden immer mehr Straßen zu Lasten der Natur gebaut? Dies mag in schlecht strukturierten Gebieten vielleicht noch Sinn machen. In Ballungsgebieten bieten sich "park and ride"-Lösungen an. Die Fahrzeuge sind oft nur mit einer Person besetzt. Ich kenne viele, die gerne ihr Auto auf einem Peripherieparkplatz abstellen würden, um dann stressfrei mit einem Bus ins Zentrum gebracht zu werden. Dies erspart auch die oft mühevolle oder kostenintensive Parkplatzsuche.
    Anne

  • #1

    Markus Kirschner (Samstag, 15 März 2014 14:50)

    Gefällt mir auch. Aber deswegen werde ich mich nicht die Geschäftsbedingungen von f-book akzeptieren.
    Markus

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